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Dienstag, 17. Februar 2015

Freitag, 13. Februar 2015

Urlaub

Da der Sommerurlaub dieses Jahr wohl wegen Unförmigkeit der Mutter ausfällt, haben wir kurzerhand noch eine Woche Winterurlaub im Sauerland gebucht.
Heinemanns Hof läd immer ein, sich zu Hause zu fühlen.
Wir hatten eine wunderschöne Wohnung mit Blick über das Tal.
Lisa hatte ihre Pferde und jeden Tag Ausarbeitung und Max, der Oberchiller hatte einen Rückzugsort, um ganz in Ruhe 3! Bücher durchzulesen.
Es war für alle Erlebnis und Entspannung pur. Einfach toll.

Hier mal wieder die Bilder vom Oberchiller:


Blick aus dem Fenster

Das ist nicht unscharf...Nebel in Winterberg

Der Stall

Die Sauerlandpyramiden, diesmal mit Schlittschuhbahn, einfach toll!



Voll ausgestattete Küche. Jeden Morgen gab es Frühstück von der wilden Biene.

Samstag, 7. Februar 2015

Fasching

Die wilde Biene will zur Begeisterung ihrer Mutter nicht als Prinzessin zu Fasching gehen.
(Und das obwohl ein wahrhaft traumhaftes Kleis in der Nähstube hängt und auf sie wartet...) Neiiiin, es muss Astrid sein. Die furchtlose Wikingerin aus "Drachenzähmen leicht gemacht".

Hier fehlt noch ein wenig Tamtam, denn die Stachelnieten für den Rock kommen direkt aus....TAIWAN und natürlich nicht rechtzeitig. Daher werden später noch Nieten und Vogelknochen aus FIMO entstehen und in letzter Sekunde aufgenäht werden....

Jaaa, ich hab vergessen, die Bilder vor dem Hochladen zu drehen. Also bitte ich den geneigten Betrachter seinen Kopf in die ein oder andere Richtung zu kippen...dann passt es wieder;-)

Übrigens hat der Träumer die Bilder extra für den Blog OHNE Kopf gemacht. Gesichter setzt man schließlich nicht ins Netz....




Donnerstag, 1. Januar 2015

Neues Jahr---alles neu

Eigentlich sah die Zukunft ja ganz klar aus....die Kinder werden langsam groß. Die 1000-Zahn-Eltern genießen immer mehr Freiheiten. Man kann auch mal abends allein ins Kino gehen...

Tja manchmal kommt es anders.
Seit Silvester wissen wir...das mit der elterlichen Freizeit verschiebt sich noch ein wenig nach hinten...so ein paar Jahre....und ein Kinderzimmer sollten wir wohl auch noch anbauen;-)

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Eine Weihnachtsgeschichte


Ein Licht gegen traurige Herzen
Der kleine Muckel ist eigentlich noch gar kein richtiger Weihnachtswichtel, aber er möchte so gern einer sein.
Er möchte die Kinder sehen, von denen die großen Wichtel immer erzählen, und er möchte ihnen auch etwas bringen dürfen! Darum stellt er sich schnell zu den großen Weihnachtswichteln, die der Weihnachtsmann wieder einmal alle zu sich ruft, weil der Weihnachtsabend gekommen ist.
"Nein, du gehörst noch nicht zu uns", sagt der Oberwichtel Grumbrum, der jedes Jahr zur Weihnachtszeit mit dem Weihnachtsmann zur Erde wandert, "geh schön zurück in die Wichtel-Kinderstube."
Der kleine Muckel schaut hilfesuchend herum, ob ihm vielleicht jemand hilft, doch alle Wichtel sagen das gleiche: "Geh schön zurück -du gehörst noch nicht zu uns." Da will er sich traurig davonschleichen, denn kleine Wichtel sind sehr folgsam. Aber auf einmal nimmt ihn der Weihnachtsmann an der Hand und sagt freundlich: "Lasst ihn nur mitkommen -niemand soll zur Weihnachtszeit traurig sein.“ Und so geschieht es, dass der kleine Muckel mit dem Weihnachtsmann und den Weihnachts-Wichteln auf die Erde zu den Menschen kommt. Er darf einen Sack tragen, in dem Kerzen sind, und darüber freut er sich natürlich sehr. "Gib auf die Kerzen gut Acht, damit du keine verlierst", sagt der Oberwichtel Grumbrum, "der Weihnachtsmann braucht sie für die Menschen. Und bleib' immer bei uns, sonst verirrst du dich auf der Erde."
Der Muckel verspricht alles und drückt den Sack mit den Kerzen fest an sich. Oh, er ist ja so stolz darauf, dass er dem Weihnachtsmann helfen darf! Aber er ist auch sehr neugierig, und darum guckt er bei jedem Fenster, an dem sie vorüber kommen, hinein. Dabei bleibt er natürlich immer mehr und mehr hinter den anderen Wichteln zurück, die sich beeilen, weil die Kinder ja schon überall auf den Weihnachtsmann warten.
Der kleine Wichtel aber merkt gar nicht, dass er zurückbleibt, denn da drinnen hinter den Fenstern gibt es so viel für ihn zu sehen. Da eine Katze, die beim warmen Ofen sitzt und sich mit den Pfoten das Gesicht wäscht, dort eine Frau, die gerade einen großen Kuchen auseinander schneidet, beim nächsten Fenster wieder ein schönes Bild, das mit Tannenzweigen geschmückt ist -ach, er weiß gar nicht, wohin er zuerst schauen soll. Es gefällt ihm in den Wohnungen der Menschen, weil so viele hübsche Dinge drinnen sind. Am besten aber gefallen ihm die Lichter, die überall brennen. Zuerst meint er, das wären Sterne, so wie oben am Himmel, aber dann sieht er, dass es Kerzen sind, die so hell leuchten. Wie er nun so von einem Haus zum anderen huscht und bei allen Fenstern ein bisschen hineinguckt, entdeckt er auf einmal eines, hinter dem es dunkel ist.
„Wohnt hier niemand?“ denkt er verwundert und drückt sein Näschen an die Scheiben. Wichtel können ja im Dunkeln sehen! Der kleine Muckel sieht auch gleich, dass da drinnen eine alte Frau sitzt und weint. Sie weint, weil sie ganz allein ist und weil sich heute am Weihnachtsabend niemand um sie kümmert. Muckel möchte ihr etwas schenken, damit sie sich freut und nicht mehr weint. Aber er hat ja nichts. Doch, etwas kann er der alten Frau schenken -eine Kerze! Es sind ja so viele drinnen im Sack, den er trägt -der Weihnachtsmann wird sicher nicht böse sein, wenn er eine davon nimmt. Schnell schlüpft er in das Zimmer, holt eine Kerze aus dem Sack und stellt sie vor die alte Frau hin. Mit einem Sternchen, das er vom Himmel als Laterne mitgenommen hat, zündet er die Kerze an und dann bleibt er ganz still sitzen und wartet. Auf einmal nimmt die alte Frau ihre Hände vom Gesicht und schaut erstaunt auf das Licht. Ob sie den kleinen Wichtel auch sieht? Nein, die Wichtel können erwachsene Menschen ja nicht sehen. Nur spüren können sie es manchmal, wenn einer in ihrer Nähe ist. Die alte Frau spürt es jetzt auch. Sie wischt sich die Tränen ab und ist plötzlich gar nicht mehr traurig. "Ein Weihnachtslicht", sagt sie leise und froh, "ein Weihnachtslicht -wenn mich auch die Menschen alle vergessen haben, der Weihnachtsmann vergisst mich nicht." Der kleine Muckel freut sich, als er sieht, dass sie nicht mehr weint. Zufrieden schlüpft er aus dem Fenster und huscht zum nächsten Haus. Und da entdeckt er gleich wieder einen traurigen Menschen. Es ist ein krankes Mädchen, das sehr, sehr traurig ist, weil es heute am Weihnachtsabend nicht daheim sein kann bei Mama und Papa und bei den Geschwistern. Es liegt nämlich in einem Krankenhaus. Vielleicht freut sich das Mädchen auch, wenn ich ihm ein Weihnachtslicht schenke, denkt der kleine Wichtel, und husch, ist er schon drinnen im Krankenzimmer. Er nimmt wieder eine Kerze aus dem Sack, zündet sie mit seinem Sternchen an und stellt sie auf das Nachtkästchen neben dem Bett. Das kranke Mädchen freut sich genauso wie die alte Frau über das Licht. „Der Weihnachtsmann kommt!“ denkt es glücklich, er kommt auch zu mir.
Der kleine Wichtel aber ist schon wieder unterwegs. Nun guckt er noch eifriger in alle Fenster. Ist da vielleicht noch jemand traurig? Er möchte allen traurigen Menschen ein Weihnachtslicht schenken, damit sie sich wieder freuen können.
Und so macht der kleine Muckel noch viele Menschen, die allein und traurig sind, an diesem Weihnachtsabend wieder froh und gut. Alle spüren es, dass ein Wichtel in ihrer Nähe ist, und alle denken an der Weihnachtsmann, wenn sie in das Weihnachtslicht schauen, das er ihnen schenkt. Voll Freude darüber wandert Muckel von Haus zu Haus, bis ans Ende der Stadt.
Auf einmal sind keine Häuser mehr da, nur verschneite Wiesen und Felder, und nun merkt er erst, dass er ja ganz allein ist. Wo ist der Weihnachtsmann? Und wo sind die anderen Wichtel? Er sucht sie überall, aber er kann sie nicht finden. Er sieht die brennenden Kerzen der Christbäume hinter den Fenstern und hört die Kinder jubeln. Da denkt er: „Wahrscheinlich ist der Weihnachtsmann schon in der nächsten Stadt -ich muss mich beeilen, dass ich auch dorthin komme, vielleicht hat er keine Kerzen mehr und braucht schon die, die ich hier im Sack habe. Ich werde mich jetzt nirgends mehr aufhalten.“ nimmt sich der kleine Muckel ganz fest vor, „erst wenn ich beim Weihnachtsmann bin, gucke ich wieder in die Fenster.“Weit draußen vor der Stadt, in der Nähe eines Waldes, liegt ein Bauernhaus. Und da bleibt der kleine Wichtel dann doch wieder stehen. Nur ein bisschen will er hineinschauen. Vielleicht ist der Weihnachtsmann gerade drinnen? Das wäre schön, wenn er ihn hier schon finden würde! Nein, er ist nicht da. -Kinder haben sie auch keine da drinnen -ganz still ist es überall. Der Bauer sitzt in der warmen Stube beim Tisch und liest in einem dicken Buch, und die Bäuerin steht in der Küche beim Herd und rührt in einem Topf. Hm, hier riecht es gut nach gebratenem Fleisch. Der große Hund, der im Hof an einer Kette hängt, riecht das auch und winselt leise. Er hat Hunger, aber seine Futterschüssel ist leer, und niemand tut ihm etwas hinein. Der Hund ist ganz mager, weil er so wenig zu fressen bekommt, und darum ist ihm auch sehr kalt. Er liegt in seiner Hütte und zittert vor Kälte. Manchmal kriecht er heraus und will ein bisschen herumlaufen, um sich zu erwärmen und zu schauen, ob nicht irgendwo ein Knochen liegt, aber die Kette, an der er hängt, ist so kurz, dass er nur ein paar Schritte hin-und hergehen kann. Und so kriecht er wieder hinein in seine alte Hütte, durch die der kalte Wind bläst, legt den Kopf auf die Pfoten und winselt wieder leise. Die Frau und der Mann im Haus hören das Winseln, aber sie achten nicht darauf. Sie haben kein Mitleid mit ihrem Hund -sie sind geizig und hartherzig. „Das sind böse Menschen!“ denkt der kleine Muckel. Er kniet zu der Hundehütte hin und streichelt dem armen Tier das struppige Fell. Der Hund hört zu winseln auf und hält ganz still. "Warte", sagt Muckel, "ich schenke dir auch ein Weihnachtslicht -es wird dich wärmen" Er greift in seinen Sack und erschrickt furchtbar: „ -oh, da ist ja keine einzige Kerze mehr drinnen!“ Muckel dreht den Sack um und schüttelt ihn aus. Ja, es stimmt, der Sack ist leer. . .
Ganz verzweifelt kniet der kleine Wichtel neben der Hundehütte und große Tränen kugeln über seine Wangen. Nun hat er alle Kerzen verschenkt -der Weihnachtsmann wird schrecklich böse sein auf ihn! Nein, jetzt traut er sich nicht mehr zu den Weihnachtswichteln und zum Weihnachtsmann. Er legt seinen Kopf auf das struppige Fell des armen Hundes und schluchzt: "Ich bleib' bei dir..." Der Hund leckt ihm mit seiner großen warmen Zunge die Füßchen -das heißt: "Bleib' nur da, ich hab' dich lieb" -und dann rückt er zur Seite, damit der kleine traurige Wichtel Platz hat in seiner Hütte. Der kleine Muckel glaubt, er dürfe jetzt nie mehr zurück zum Weihnachtsmann, weil er alle Kerzen verschenkt hat.
Der Weihnachtsmann aber weiß es schon längst -er sieht und hört ja alles -, und wie die Weihnachtswichtel auf einmal durcheinander rufen: "Unser Muckel ist verschwunden! -Wo ist der kleine Muckel? -Wir haben den Muckel verloren!", da lächelt er nur und sagt: "Kommt, wir holen ihn." Es weiß natürlich auch ganz genau, wo er ist, und bald stehen sie in dem großen dunklen Hof des Bauernhauses, vor der Hundehütte. Die Kühe im Stall spüren, dass der Weihnachtsmann in der Nähe ist, und sagen leise und freundlich: "Muh, muh." Der Hund spürt es auch -er wedelt glücklich mit dem buschigen Schwanz, und seine großen Augen leuchten vor Freude. Aufstehen kann er nicht, denn der Muckel schläft ja neben ihm und hat den Kopf auf seinem Rücken liegen. Müde vom Weinen ist der kleine Wichtel eingeschlafen. Vor der Hundehütte liegt der leere Sack. "Oh", ruft einer der großen Wichtel, "er hat alle Kerzen verloren!" "Nein", sagt der Weihnachtsmann, "er hat sie nicht verloren. Er hat sie verschenkt, und das war recht so. Er hat heute vielen armen Menschen ein Weihnachtslicht gebracht, und ihnen damit Wärme und Freude in die Herzen gebracht. Er hat ein gutes Herz und darum darf er von nun an jedes Jahr zur Weihnachtszeit mit uns auf die Erde kommen." Der kleine Muckel hört es nicht, er schläft weiter, und da nimmt ihn der Oberwichtel Grumbrum auf seine Arme und trägt ihn hinauf in die Weihnachtswelt, dass er sich dort ausruhen kann von seiner ersten Erdenwanderung.
Der Weihnachtsmann aber klopft an das Bauernhaus. Die Frau und der Mann hören es und denken plötzlich an den armen Hund draußen in der Kälte. Der Mann steht auf und holt das Tier in die warme Stube hinein, und dann sagen sie beide: "Er soll es von nun an immer gut bei uns haben." Still und zufrieden geht der Weihnachtsmann fort -weiter von Haus zu Haus, zu allen Menschen.

Frohe Weihnachten! Schenke dir einen Wein ein, genieße die Plätzchen und schau in das Licht. Wir sind bei dir und denken an dich…nicht nur zur Weihnachtszeit.

Freitag, 19. Dezember 2014

Adventskalendertürchen 20: Lift-Schlüsseltasche

Für alle Eiligen unter euch habe ich hier noch ein ganz schnell genähtes Geschenk, für Leute die schon alles haben. Ich habe insgesamt gerade mal ne halbe Stunde gebraucht.






Wenn ihr Leder oder Filz-Reste habt (Etwa 1 A4 Blatt groß), dann geht es sogar noch schneller, weil Füttern dann unnötig ist:

Das Schnittmuster ist ein Trapez. Die lange Seite ist 8 cm + NZ, die kurze Seite 4 cm+ NZ. Das kleine Dreieck muss etwas größer als die kurze Seite sein.

Bei Filz oder Leder benötigt ihr die Schnittteile nur je 2x. habt ihr wie ich nur noch Labber-Stoff da, dann benötigt ihr auch noch zwei von den Großen Teilen aus Futterstoff und 2x das Große OHNE Nahtzugabe auch Flieseline.

Zusätzlich benötigt ihr noch
- 3 Kamsnaps (die beiden Gleichen kommen an die Tasche) und
- einen Schlüsselring.
-Was zum Verzieren, ganz nach Geschmack und Können.

Zuerst die Flieseline auf den Futterstoff aufbügeln. Dabei die Nahtzugaben frei lassen.

Dann jeweils Futter- und Außenstoff rechts auf rechts zusammennähen. Dabei die LANGE Seite offen lassen.

Wenden, Bügeln und die Nahtzugaben der langen Seite nach innen klappen. (Das geht besser, wenn ihr die Ecken etwas abschneidet.
Bei den beiden großen Teilen, die lange Seite knappkantig absteppen und so verschließen.
 In das kleine Dreieck wird vor dem Verschließen noch das Gurtband eingeführt und mit festgenäht.

  An einem der großen Teile wird nun das kleine Dreieck aufgelegt, um die Position für den oberen Kamsnap festzulegen. Am besten sticht man durch beide Teile gleichzeitig.
 So sieht das dann aus.
Nun näht man die beiden vorbereiteten Hauptteile einfach an den Schrägen Seiten zusammen. Nachdem man das Gurtband durch die schmale Öffnung eingefädelt hat, kann man es noch auf die richtige Länge kürzen. Dann wird der Schlüsselring angebracht
Wenn man das kleine Dreieck nun vom oberen Kamsnap löst, herauszieht und einmal um die Tasche legt, ergibt sich der Platz für den 2. Kamsnap.
Wichtig, das muss das Gegenstück zu dem Snap auf dem kleinen Dreieck sein,-)

Fertig!
Ich wünsche euch allen ein entspanntes Adventswochenende.

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Leckereien zur Weihnachtszeit

Selbstgemachtes Glühweingewürz


• 10 g gemahlenen Anis
• 2 Stangen Zimt
• 15 Gewürznelken
• 15 Pimentkörner
• etwas Muskat
• 8 g Kardamom
• außerdem: ein kleines Marmeladenglas, etwas Bast oder Schnur, ein quadratischer kleiner Stoffrest

Gewürzherstellung
Pimentkörner zerstoßen, Zimtstangen zerbröseln und mit den restlichen Zutaten vermischen.
Gewürz in ein kleines Glas abfüllen und mit dem Stoffrest und etwas Bast verzieren.


Zutaten für den Glühwein
– Glühweingewürz
– Rotwein (naja bei uns ist es Sauerkirschwein, solange der Vorrat reicht)
– Zucker nach Geschmack

Je Liter Rotwein einen Teelöffel Glühweingewürz in einen Teebeutel geben. Gewürz ca. 10-15 Minuten im Rotwein ziehen lassen und dann den Beutel entfernen. Nach Belieben Zucker hinzufügen.

Für alkoholfreien "Glühwein": 0,5l Orangensaft und 0,5l Kirschsaft mit Zucker und Glühweingewürz erhitzen. Schmeckt sogar Kindern, wärmt durch und ist keine Gefahr für den Führerschein;-)


Und was zum selbst Genießen oder zum Mitnehmen:


Adventsmuffins

250 Gramm Mehl
300 Gramm saure Sahne
125 Gramm Butter
120 Gramm Zucker
60 Gramm gehackte Walnüsse ( oder Haselnüsse oder Mandeln....)
3 Teelöffel Backpulver
Je 1 Teelöffel Zimt, Nelken, Muskat (wahlweise auch 3 Teelöffel Lebkuchengewürz)
1 Teelöffel Natron
1 Ei
Grobkörniger Zucker zum Garnieren
Kuvertüre

Butter warm stellen. Das Ei verquirlen und mit dem Zucker, der weichen Butter und der sauren Sahne gut verrühren.
Das Mehl mit dem Backpulver und dem Natron versieben und mit den Nüssen und den Gewürzen vermengen, danach unter die Eimischung rühren. Den Teig in die Muffinförmchen und ein knappe halbe Stunde bei 160 Grad backen. (bei mir hat es etwa 40 Minuten gedauert...mein Herd ist wohl langsamer....) Danach die Muffins 5 Minuten im Ofen ruhen und danach vollständig auskühlen lassen. Die Kuvertüre schmelzen, die Muffins damit bepinseln und grobkörnigen Zucker bestreuen.


Ideal ist es, die Muffins in kleinen Pralinenförmchen zu backen. Es entstehen ca. 100 Mini-Muffins, die mit einem Haps im Mund sind. Sehr beliebt ist diese Größe als Migebsel in der Kita.